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Titus Dittmann

Titus Dittmann

Skateboard-Pionier, Unternehmer, Rennfahrer, Ex-Studienrat, Jugendlobbyist, Fallschirmspringer, Medienliebling und vor allem: Anstifter im Rahmen weltweiter Entwicklungshilfe für Kinder und Jugendliche

Innerhalb der letzten 30 Jahre hat der 63-jährige die Skateboard- Szene in Deutschland und Europa geprägt. Früh erkennt er, dass Skateboarding mehr ist als Trendsport oder Freizeitbeschäftigung. Das Brett mit den vier Rollen ist ein "erwachsenen-untaugliches Ausdrucksmittel und Lebenswelt". Das Unternehmen Titus ist europaweit führend im Einzelhandel mit Skateboards & Streetwear. Mit rund 40 Titus- Shops, Versand- und Onlinehandel, Events und Medien bedient das Multichannel-System die Bedürfnisse der jugendlichen Kunden.

Ausgezeichnet mit renommierten Preisen aus Wirtschaft und Gesellschaft ist Titus Dittmann im "Establishment" angekommen. Seine Kontakte in Politik, Medien und Kultur nutzt er, um sich für die "pubertierenden Rotzlöffel" einzusetzen. Und bleibt seiner Zielgruppe, seinen Idealen und seiner Passion treu. Glaubwürdigkeit ist sein größtes Kapital. Bei allem Wachstum und Erfolg hat Titus Dittmann immer wieder die Kehrseite der Medaille kennen gelernt: Das Unternehmen stand vor einigen Jahren kurz vor der Insolvenz. In einem Alter, in dem andere an das "Leben nach der Karriere" denken, startete er noch einmal durch. Menschen, die ihn gut kennen sagen: "Titus kann gar nicht anders."

2009 gründet Titus Dittmann eine eigene Stiftung. Mit der Initiative skate-aid unterstützt er weltweit Kinder- und Jugendprojekte, die mittels des Skateboardings Entwicklungshilfe leisten. Da wo das Leben von Terror, Gewalt und Zerstörung geprägt ist, will er die Hoffnung für Kinder ins Rollen bringen. Im Frühjahr 2010 baut er gemeinsam mit Kooperationspartner Grünhelme e.V. den ersten skate-aid Sportpark an einer Schule in Afghanistan (Karokh). Das ZDF auslandsjournal berichtete im November 2010 über skate-aid und das Projekt am Hindukusch. Um sich ganz auf die Stiftungsarbeit zu konzentrieren, zieht er sich im Sommer 2010 aus der Geschäftsführung der "titus GmbH" zurück. Im November 2010 wird skate-aid mit dem renommierten Laureus Medien Preis ausgezeichnet.

Seit Oktober 2011 hat Dittmann einen Lehrauftrag an der Universität Münster. Sein Motiv: Um die skate-aid Aktivitäten in Afghanistan voranzubringen, strebt der Ex-Studienrat eine Kooperation mit der Universität Herat an. Studierende sollen auch am Hindukusch die Vorzüge des Skateboardings im Schulunterricht nutzen. Dittmann will dann skate-aid Projekte an die Schulen mit Skateboardlehrern bringen.

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